Weil Ingenieure und Informatiker fehlen, gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 9 bis 13 Milliarden Euro an Wertschöpfung verloren. Wegen der schlechten Konjunktur ist die Zahl der unbesetzten Stellen mit technischem Profil im ersten Quartal zwar um gut 15 Prozent auf 148.200 gesunken. Dennoch bleibt die Lücke groß, ergibt eine am Mittwoch vorgestellte Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Am gravierendsten ist der Ingenieurmangel in den Bereichen Energie- und Elektrotechnik, gefolgt von Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und…
